Gibt es Gott u. warum Atheisten wie Prof. Dawkins, etc. sagen: „Ohne Gott gibt es kein gut u. böse“

1. Einführung

Prof. Dawkins sagt im Video oben, dass wir vom Affen abstammen und es damit keine ethische Grundlage wie es bei Theisten, also von Gott erschaffen, geben kann. Damit behauptet er auch, dass dadurch alles relativ und gleichgültig ist, wie wir leben und was der Sinn des Lebens ist, da es keinen göttlichen Sinn und Moral gibt, wie Jesus uns lehrte, geben kann. Auch Hitler und alle Verbrecher folgten im Endeffekt nur ihren darwinist. Trieben nach Macht und Überlegenheit. Dawkins begründet seine Aussagen aus seinem atheistischen Weltbild. Die Frage ist jedoch, kann man wissenschaftliche Aussagen über die Wahrheit von objektiver Moral machen, wenn ja wie ? Die Bibel und Jesus behaupten, dass die 10 Gebote das göttliche moralische Fundament jedes Menschen sein soll. Wie kann ich prüfen, ob die Bibel auch wissenschaftlich glaubwürdig ist und die 10 Gebote das universelle Gesetz Gottes bilden. Wissenschaftlich kann man die Glaubwürdigkeit der Autorität der Bibel und ihrer moralischen Wahrheit nach mindesten 5 Kriterien untersuchen:

2. Die Wissenschaft hat mind. 5 wissenschaftliche Beweiskriterien, um die Wahrheit einer göttlichen Quelle zu bestimmen

2.1 Statistische Glaubwürdigkeit durch erfüllte Prophetie

1. Das wichtigste Kriterium ist der mathematische, statistische Beweis über die Vorhersagen eines Buches über die Zukunft. Die Bibel hat als einziges Buch eine fehlerfreie, konkrete Prophetie / Vorhersage der Zukunft mit bisher über  tausend erfüllte Prophezeihungen. Prof. Werner Gitt gibt hier einen kurzen mathematischen Gottesbeweis als pdf genauso wie Prof. Peter Zöller-Greer.  Nachzuprüfen kann man das in der Wissenschaftsbibel „Dake Bibel„.  Wenn ich z. B. über Jesus nur 25 exakte Prophetien aus dem AT rausnehme, liegt die Wahrscheinlichkeit, das Jesus, das aus Zufall erfüllte und dagegen wette, statistisch schlechter als im Lotto zu gewinnen, nämlich 1 zu 33 Millionen und das bei einer minimalen 50 zu 50 Trefferquote pro erfüllte Prophezeihung. Der Buch Bestseller Der prophezeihte Messias ist auch mittlerweile online verfügbar. Mehr Informationen gibt es in den Videos Jesus historisch und statistisch bewiesen, die Kurzversion hier und ausführlicher im Video, wo alle „300 Prophezeihungen auf Jesus„erklärt werden. Der Prophet Daniel hat als Beispiel ca. 500 Jahre vor dem Tod Jesus Christus den genauen Todeszeitpunkt auf Tag, Monat, Jahr von Jesus Christus vorausgesagt und nebenbei die Weltgeschichte bis zum römischen Reich vorhergesagt. Diese Prophezeihungen sind so exakt, dass sie nur von Gott als Allwissender über Raum und Zeit sein können. Das wir in der Endzeit der Erde konkret leben, sieht man an den erfüllten heutigen Endzeitprophetien Jesus, bzw. den 180 konkreten Erfüllungen für die Endzeit. Die wohl außerordentlichste Prophetie eines Christen aus dem 11 Jh. ist di genaue Zeitangabe des 21. Jh. und was dort passieren wird wie bis zur Einführung der Iphones und das Ende der Menschheit durch den Klimawandel (Genaueste Prophetie für das 21. Jh).

2.2 Historische Echtheit einer Quelle

Der zweite Beweis für die Echtheit eines Buches ist, dass sie eine fehlerfreie und konsistentest historische und archäologische Quelle ist. Alle erwähnten geschichtliche Fakten der Evangelien wurden laut Historiker sehr glaubwürdig überliefert. Auch der Spiegel erwähnte vor kurzem, dass alle Evangelien und Briefe Paulus hundert Prozent historisch richtig 20-40 Jahre nach Christi Tod geschrieben worden sind. Die Historiker Dr. Spiess sieht in der Bibel sogar genug historische Indizien und Beweise für die Auferstehung. Man fand auch die Kreuzesinschrift, die über Jesus am Kreuz hängte, die alle Evangelien berichten: „Jesus von Nazareth der König der Juden“. Genauso wie das dreidimensionale, gottgewirkte Turiner Grabtuch. Darüber hinaus gibt es archäologisch wissenschaftliche Beweise für die Bibel durch die moderne Archäologie, wie auch die Funde von Sodom und GomorrhaArche Noah, der Auszug der Israeliten über das Rote Meer, und viele Geschichten aus dem Buch von Moses sowie ganz neue externe historische Beweise für die Wahrheit der Bibel und des NT von Historiker Dr. Paul Meier. Dr. Thiede und andere Historiker hat das jüngste Papyrus P64 vom Mathäusevangelium um 64 n. C. datiert, die zusammen mit über 5000 griechischen Manuskripten, die bis zum 10. Jahrhundert aus der ganzen Welt gefunden wurden und alle 99% übereinstimmen. Darüber hinaus gibt es noch über 10.000 gleiche nichtgriechische Manuskripte, was geschichtlich einmalig ist. Der gallische Krieg ist historisch anerkannt, hat jedoch nur 10 Manuskripte, die alle älter als 1000 Jahre vom Original zurückliegen. Zum Zeitpunkt 64 n. Chr. haben noch jüdische Augenzeugen von Jesus Christus gelebt und hätten die Evangelien ganz einfach als Fälschung offenbaren können. Ein ausführlicher Vortrag von Dr. Roger Liebi an der Universität Konstanz über die wissenschaftl. Glaubwürdigkeit der Bibel kann man hier anhören.

2.3 Wissenschaftlich wahre Aussagen eines Buches

Wissenschaftliche Aussagen in einem Buch müssen alle als wahr bestätigt sein und Jahrhunderte vor der wissenschaftlichen Entdeckung in einen übernatürlich entstandenen Buch stehen. Die Bibel, die 3500 Jahre alt ist und das älteste bekannte handschriftliche Dokument ist, enthält viele biologische, kosmologische, u. a. wissenschaftl. konkrete Aussagen wie das die Erde eine Kugel ist, die Sonne eine eigene Bahn hat, der die Erde folgt, Bakterien gibt, die nur durch laufendes Wasser reinigbar sind, etc. Dies wurde erst 1000 bis 3000 Jahre später  durch die Wissenschaft geprüft und für wahr erkannt. Die Bibel hatte also schon lange Zeit vor der Wissenschaft Recht, was natürlich nur durch einen Gott, der jenseits aller Zeit ist, möglich ist. Allein dieser wissenschaftlicher Beweis wird von Wissenschaftlern als eigene Beweisart herangezogen. (Vortrag: Wissenschaft bestätigt Bibel)

2.4 Wiederholbarkeit von Wundern

Der vierte empirische Beweis eines Buches ist, dass die bezeugten Wunder im Buch wiederholbar sind. Die Wunder Gottes in der Bibel bzw. durch Jesus müssen auch noch heute empirisch belegbar sein. Vor 2000 Jahren hatte Jesus all seinen geistgetauften Nachfolgern versprochen, die gleichen Wunder zu tun wie er. Es gibt immer noch Millionen von Heilungswunder und andere Wunder in den letzten 100 Jahren, die genau  dokumentiert wurden. Das durch Jesus und den Geist Gottes bis heute Wundergaben aller Art entstehen, genau wie sie Jesus hatte und in der Apostelgeschichte erzählt wird, zeigen die bestätigten im Internet zu findenden christl. Wunderheilungen von z.B.  Kathryn_KuhlmanJohn G Lake  oder heute TB JoshuaMark Hemans, etc. , die Millionen Menschen durch den Geist Gottes im Namen Jesus heilten. Andres Bisonni macht heute noch weltweit Heilungsgottesdienste vor 100.000 Menschen. Mehr findet man auf seiner youtubeseite.

Eine andere Wundergabe des Geistes Gottes ist die zeitgemäße Prophetie wie z.B. durch Dr. Owour, der fast alle schlimmen Naturkatastrophen bis auf den Tag auf seiner Homepage und auf Video  seit 15 Jahren voraussagte. Auch viele andere unbekanntere Propheten in der Welt wie Joshua Munguti, haben immer genau die nahe Zukunft vorausgesagt. Das der Geist Gottes messbar und auch sichtbar ist, zeigt auch eine Fernseh-Doku: Geist Gottes nachgewiesen 

2.5 Erfahrbare Begegnung mit Jesus und Gott

Der fünfter empirischer Beweis ist, dass tausende Leute Jesus im Leben und Sterben in persönlicher Art begegneten wie z.B. Akiane Kramarik, Philipp Mickenbecker und Millionen mehr. Mehr dazu kann man z.B. auf youtube Videos aus der ganzen Welt auf englisch oder in deutsch erfahren: Mehr englische Berichte  oder deutsche Berichte.

2.6 Weitere übernatürliche Kriterien für die Wahrheit eines Buches

Weitere übernatürliche Beweise der Bibel, sind wundersame Bibel-Codes bzw -Mathematik von Dr. Peter Bluer, der nach jahrelange Arbeit als Mathematiker durch den Computer folgendes entdeckte: Der erste Satz des AT der Bibel in 1. Moses, ca. 1500 v. Chr. verfasst, ergibt genau pi π, 3,145. pi als wichtige Konstante wurde viel später entdeckt und der erste Satz des Johannesevangelium , ca. 90 n. Chr, ergibt genau die Eulersche Zahl e, 2.718. Diese Konstante  wurde im 17. Jh. erst entdeckt. Beide sind die wichtigsten Naturkonstanten. Falls wir nur ein Buchstaben verändern, fällt alles zusammen und jeder Satz gibt keine mathematischen Sinn mehr. Die Berechnung für so ein zufälliges Ergebnis liegt bei 1 zu 1 Milliarde. Mehr mathematische Bibelwunder auf englisch findest du auf  http://www.biblemaths.com oder in ein englisches Kurzvideo hier. Dazu gibt es noch den Torahcode der in den 5 Büchern Moses, genannt auf jüdisch die Torah, drin steht. Das Wort „Torah“ kommt immer nach einem 49 Buchstabenintervall in jeden der 5 Büchern vor. Der Zufall liegt hier über 1 zu 2 Millionen. Der DNA Wissenschaftler Gregg Braden hat vor Jahren erforscht, das in der DNA eine übernatürliche Sprache ist, die bezeugt das Gott, die DNA gemacht hat, was die Informationsgesetze alle bestätigen. Ales weitere dazu in seinem Buch“The God Code“ oder im bekannten Film „Atheismus Illusion„.

3. Generelle Beweise für Gott ?

Ich möchte noch einen einfachen mathematischen Berechnung von bekannten Wissenschaftlern und Mathematikern für die Wahrscheinlichkeit angeben, dass wir aus dem Zufall und dem Nichts entstanden sind, anführen:

3.1.  Ist die Schöpfung Zufall oder von Gott ?

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde von alleine entstand ? (Prof. Shapiro, Wissenschaftler, Chemiker). Die Wahrscheinlichkeit des Zufallsreignises von Leben auf der Erde war nach Shapiros Schätzung vergleichbar mit der „Chance, dass ein Tornando, der über einen Schrottplatz hinwegrast, aus den dort lagernden Materialien eine Boing 747 zusammenbläst. In Wirklichkeit liegen die Dinge sogar noch viel schlechter. Die dafür benötigten 20 L-Aminosäuren waren wahrscheinlich gar nicht auf der frühen Erde vorhanden. Diese Situation sind nicht einmal die besten Miley-Urey-Experimente nahegekommen. Und außerdem bilden mehrere Enzyme noch kein lebendes Bakterium. Wenn Dawkins an Wunder glauben will, dann kann er dies natürlich tun, was aber mit Wissenschaft nicht mehr viel zu tun hat. Andere Wissenschaftler reden sogar von einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 10 hoch 100. Das wäre gleich Null“.

3.2  Ist der Zufall wissenschaftlich belegt ?

Wissenschafter Dr. William Graig sagt zur Theorie des Zufall und der Entwicklung des Lebens aus dem Nichts: Ein Atheist könnte versuchen das Argument zum Umlaufen, indem er behauptet, das Universum existiert notwendigerweise wegen seiner eigenen Natur. Aber mit dem folgenden Argument wird das widerlegt: Denn ein jegliches Ding, dass durch seine eigene Notwendigkeit existiert, muss ewig existieren. Wenn die Existenz einer Sache einen Anfang und ein Ende hat, dann wissen wir automatisch, dass seine Nichtexistenz möglich ist. D.h. die Sache existiert nicht aus einer eigenen Notwendigkeit heraus. Zu den überraschendsten Naturerkenntnissen wissen wir, dass das Universum nicht ewig ist und vor etwa 13 Milliarden Jahren ein Anfangspunkt hat (Urknall). Was den Urknall so erstaunlich macht, dass es die Existenz des Universums sich aus dem Nichts produziert. Sogar Raum und Zeit begannen mit dem Urknall. Es handelt sich laut vieler Wissenschaftler wie auch Stephen Hawking die Entstehung aller physikalischen Dinge aus dem Nichts. Das impliziert, dass das das Universum in seiner Existenz nicht notwendig ist, sondern es kommt die Frage, warum auf und was hat zu seiner Entstehung geführt. Wenn sie nicht sagen wollen, das Universum sei einfach mal so ohne Ursache aus dem Nichts entstanden, dann muss es eine trasnszendente Ursache von Raum und Zeit geben, die das Universum geschaffen hat, daher können wir ausgehen: 1. alles was entsteht hat eine Ursache 2. das Universum ist entstanden. Darauf folgern wir: Das Universum hat eine Ursache. Als Ursache des Einsetzen für Raum und Zeit muss dieses Wesen raumlos, zeitlos, körperlos und von unvorstellbarer Macht sein und darüber hinaus eine Person sein. Es muss eine Person sein, wie sonst könnte eine zeitlose Ursache eine zeitliche Wirkung, Schöpfung hervorbringen ? So gelangen wir nicht nur zur transzendalen Ursache des Universum, sondern auch zu seinem persönlichen Schöpfer.“

4. Fazit: Was ist nun der Sinn und Moral des Lebens ?

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